Ausbildung

Ausbildung Juni 2017 -verschiedene Einsätze während einer Bereitschaft-

Den Anfang bildeten vier Einsatzeinheiten, die von den Fahrzeugen einzeln abgearbeitet werden musste. Dabei bildeten das LF 20 KatS und der MTW sowie das TroTLF 16 und der SW 2000 jeweils eine Einheit. Es galt u.a. einen Freiflächen- und einem PKW-Brand zu bekämpfen, einem Heimrauchmelder auf die Spur zu kommen oder einer Rauchentwicklung auf einem Garagenhof nachzugehen. Den Abschluss bildete ein größerer Gewerbebrand an dem alle vier Fahrzeuge zusammen teilnahmen. Angenommen wurde der Vollbrand einer Tischlerei am Stadtstieg (hier eignete sich das Gelände der Heinrich-Böll-Schule hervorrangend für diese Abschlussübung). Da das Hydrantennetz laut Übungsvorgabe auf dem Gelände teilweise defekt war, musste zusätzlich eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer aufgebaut werden. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz mit B- und C-Rohren vor. Hauptaufgabe war die Absicherung der nicht von dem Vollbrand betroffenen Gebäudeteile. Die Gesamtstärke an diesem Abend betrug 1/25.

  

   

   

(Fotos:Thomas Kleinhans)


Ausbildung März 2017 am Hagenweg und am Flütewehr

Am Flütewehr wurde auf der Südseite mit dem SW 2000 Tr und dem MTW die Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer geübt. Die Nordseite war mit dem LF 20KatS, dem TroTLF 16 und dem GWN belegt. Hier wurde ein Löschangriff mit Bereitstellung aufgebaut bzw. die Handhabung der 4-teiligen Steckleiter mit Anleitern und Aufstieg durchgeführt.

 

  

Am Hagenweg, im Bereich vom  „Haus der Kulturen“, wurden u.a. zwei kleine Einsatzübungen ( VU mit zwei verletzten Personen + Rauchentwicklung aus dem 2.Obergeschoß geübt. Zusätzlich konnten einige Maschinisten ihre Kentnisse beim Fahren durch einen Einweiser (Rückwärts/Vorwärts) verbessern.

  

(Fotos: Thomas Kleinhans)


Hohlstrahlrohr-Training am Feuerwehrhaus

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(Fotos: Thomas Kleinhans)


DREHLEITER-AUSBILDUNG BEI DER BERUFSFEUERWEHR

Am Freitag, den 06. November 2015 waren wir ab 19.00 Uhr mit einer Stärke von 1/25 zur Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr. Da es möglich sein kann, dass die Ortsfeuerwehr Geismar bei größeren Einsätze zusammen mit einem Beamten der BF auch die Reservedrehleiter besetzen wird und jede helfende Hand Gold wert sein kann, ist diese Ausbildung sehr sinnvoll. Den Anfang bildete eine   Gerätekunde durch Hauptbrandmeister Uwe Kraft  an der neuen sich im Löschzug befindliche Drehleiter DLAK 23/12 computergesteuert. Uwe zeigte uns jedes Gerätefach und machte uns mit den einzelnen Gerätschaften vertraut. Ein eigenes Stromaggregat, ein fest eingebauter Monitor, und das abknickende erste Leiterteil sind nur einige Dinge, die uns gezeigt wurden. Auch der mitgeführte Druckbelüfter lässt sich  bei Bedarf am Korb fest montieren. Die Bedienung der Drehleiter wird grundsätzlich durch den Beamten der BF erfolgen. DSC_0778Doch es gibt eine Menge kleinerer Dinge, die durch Kräfte der Ortsfeuerwehr Geismar unterstützt werden können. Die Wasserversor- gung erfolgt grundsätzlich mit einer B-Leitung. Hier sollte man darauf achten, dass es eine ausreichende Wasserversorgung, entwe- der durch ein Tanklösch- fahrzeug, über starke Hydranten oder über eine offene Wasserentnahmestelle gibt. Beim Ausfahren oder Drehen des Leiterparks ist es z.B. wichtig, dass Kräfte auf die Schlauchleitungszu-führung achten. Bei der Reservedrehleiter muss das Wenderohr noch per Hand montiert werden. So auch das Gestell für eine Krankentrage. Diese beiden Dinge wurde anschließend am ausgefahrenen Korb der Reservedrehleiter in der Waschhalle praktisch geübt. Zuerst wurde das Tragegestell für eine Krankentrage am Korb montiert. Anschliessend wurde ein Kamerad auf eine Krankentrage gebettet und dann auf den Korb gehoben, um  die Trage auf dem Gestell zu verankern. Danach wurde das Wenderohr und die Schlauchzuführung montiert. Nach rund 2 1/2 Stunden war die sehr interessante Ausbildung beendet. Hier gilt  nochmals ein großer Dank an Uwe Kraft, der uns die Theorie sowie die praktischen Handgriffe hervorragend rüberbrachte.

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( Fotos: Thomas Kleinhans)