Sturmeinsätze nach Sturmtief „Niklas“

Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, gesperrte Straßen, Das Sturmtief „Niklas“ bescherte den Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Göttingen rund 240 Einsätze, davon waren allein im Stadtgebiet rund 70 zu bewältigen. Die Wetterwarte in Geismar verzeichnete Windgeschwindigkeiten bis zu 117 Stundenkilometern. Auch die Ortsfeuerwehr Geismar musste am Dienstagabend zu insgesamt 7 Hilfeleistungseinsätze ausrücken. Meistens waren Bäume oder Äste zu beseitigen. Die erste Alarmierung erfolgte um 17.40 Uhr in den „Elisabeth-Heimpel-Weg“. Danach ging es zur Straße „In der Bleiche“. Auch in der „Wilhelm-Raabe-Straße“ drohte ein Baum gegen einen Balkon eines  Wohnhauses zu fallen. Diese Einsätze dauerten bis 20.10 Uhr und wurden mit einer Stärke von 1/21 bewältigt. Noch in der Bereitschaftszeit im Feuerwehrhaus ging es ab 20.40 Uhr mit Einsätzen im „Kleperweg“, an der „Charlottenburger Straße „, der „Duderstädter Landstraße“ und dem „Habichtsweg“ weiter. Mittlerweile hatte die Ortsfeuerwehr eine Stärke von 1/26. Um 23.40 Uhr waren alle Einsätze abgearbeitet und eine ruhige Nacht folgte.

Einsatz „Wilhelm-Raabe-Straße“

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(Fotos: Stephan  Krümmel)

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Datum: Dienstag, 31. März 2015 23:40
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