Ausbildung Juni 2017: verschiedene Einsätze während einer Bereitschaft

Den Anfang bildeten vier Einsatzeinheiten, die von den Fahrzeugen einzeln abgearbeitet werden musste. Dabei bildeten das LF 20 KatS und der MTW sowie das TroTLF 16 und der SW 2000 jeweils eine Einheit. Es galt u.a. einen Freiflächen- und einem PKW-Brand zu bekämpfen, einem Heimrauchmelder auf die Spur zu kommen oder einer Rauchentwicklung auf einem Garagenhof nachzugehen. Den Abschluss bildete ein größerer Gewerbebrand an dem alle vier Fahrzeuge zusammen teilnahmen. Angenommen wurde der Vollbrand einer Tischlerei am Stadtstieg (hier eignete sich das Gelände der Heinrich-Böll-Schule hervorragend für diese Abschlussübung). Da das Hydrantennetz laut Übungsvorgabe auf dem Gelände teilweise defekt war, musste zusätzlich eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer aufgebaut werden. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz mit B- und C-Rohren vor. Hauptaufgabe war die Absicherung der nicht von dem Vollbrand betroffenen Gebäudeteile. Die Gesamtstärke an diesem Abend betrug 1/25.

  

   

   

(Fotos:Thomas Kleinhans)